Oculus Quest: Praxistest

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Hurra! Die Oculus Quest ist endlich auf dem Markt. Vieles spricht dafür, dass die Oculus Quest ein weiterer Akzelerator sein wird, der zur Verbreitung von Virtual Reality in der Wirtschaft beitragen wird.
Oculus Quest setzt genau da an, wo viele Unternehmen immer noch Hürden sehen, um Virtual Reality einzusetzen. Das ist der organisatorische und finanzielle Aufwand, verbunden mit personellem Spezial-Know-how.

Als sogenanntes All-in-One-Gamingsystem wird ein teurer Rechner überflüssig. Auch ist man auf keine Kabel mehr angewiesen. Und das wichtigste: Sie arbeitet ohne Raumsensoren.
Die hiermit verbundene Mobilität versprach man sich auch von Modellen, die man mit dem Smartphone koppelt (z. B. Samsung Gear). Jedoch war die Customer Experience für viele nicht gut genug. Viele empfanden das Koppeln des Smartphones an das VR-Gehäuse noch als nervig.

Die Versprechen waren also im Vorfeld hoch. Zählt man alle Vorteile zusammen, so minimiert die neue Brille den Aufwand auf einen Bruchteil, der bisher notwendig war, um Virtual Reality zu genießen. Die Eintrittshürden für Unternehmen sinken also erheblich.

Um in die virtuelle Welt einzutauchen benötigt man nur noch ein VR-Headset und einen Controller. Dank der Roomscale-Tracking Technologie werden die Bewegungen in VR ohne externe Sensoren und unabhängig von der Blickrichtung übertragen. Die UVP bei einer Speicherkapazität von 64 GB liegt bei 450 €.

Wir haben sie natürlich gleich getestet. Unser erstes Urteil: Unser gesamtes Team ist begeistert. Das Tracking ist für die Preisklasse erstaunlich präzise, die Rechenleistung erstaunlich gut.
Es hat den Anschein, dass die Oculus Quest die hohen Erwartungen erfüllen wird. Wir sind gespannt, wie die Oculus Quest bei unseren Partnern ankommt.

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